„…einer der meistversprechenden jungen deutschen Saxofonisten.“
-Michael Kuhlmann/Deutschlandfunk 8/2014

„Saxofonist Christoph Möckel is unusual in that he has taken the blue-print for his beautiful sound from the quieter saxophone players…this will be a voice to listen to with real interest!“
– Sebastian Scotney/LondonJazz 2/2013

„Möckels Stücke changieren zwischen expressivem Pinselstrich und fein ziselierten Skulpturen, die Basis sind für einen fantasievollen, eloquent gestalteten Modern Jazz.
Vor allem dann, wenn Möckel auf dem Sopran zu hören ist, wird deutlich, was für ein Ausnahmetalent er ist:
Seine Tonbildung ist klar und farbenprächtig, seine Phrasierung geschmeidig und schillernd, seine Sprache bringt seine musikalischen Gedanken frei von Klischees auf den Punkt.“
– Martin Laurentius/Jazzthing 9/10 2014

„Pianist Simon Seidl leitet mit gekonntem allmählichen Spannungsaufbau ein, bevor Möckel auf dem Sopransaxofon einsteigt und träumerisch schwebend der Melodie nachspürt. Der Energielevel geht immer dann eine Stufe nach oben, wenn Mutzke ins Spiel kommt, so etwa in Wayne Shorter’s „Atlantis“ oder seiner Komposition „Fearless“, die er mit seinem intensiv glühenden Sound alles andere als verträumt gestaltet und prägt. In Möckels abschließendem „Fünfzehn“ ist es wieder Seidl, der in sehr dichtem Zusammenspiel mit Bassist Matthias Nowak und Schlagzeuger Fabian Arends eindrucksvoll Spannung aufbaut. Arends, jüngstes Mitglied der Band, entfaltet dabei ein verblüffendes Spektrum rhythmischer Kreativität. Darüber bläst Möckel wunderschöne melodische Linien mit einer gewissen Zurückhaltung, so als stemmte er sich gegen den immensen Sog der Band, was zusätzliche Spannung schafft. Diese Musik erfordert mehrfaches Hören, bei dem sich immer wieder neue Eindrücke erschließen. In der Band steckt enormes Potential…“
– Hans-Bernd Kittlaus/Jazzpodium 10/2014

„Zu Werke gegangen wird mit großer Emphasis und Interpretationslust.Kammermusikalische Parts wechseln sich ab mit freien Improvisationen. Es entsteht eine Musik, die Gefühle und Stimmungen weckt und einlädt,
in die unterschiedlichsten Klangwelten einzutauchen. Lyrische und melodische Gedankenspiele gehen ineinander über.
Möckel bläst wunderschöne Linien, hält sich oft vornehm zurück, um zusätzlich Spannung aufzubauen. Doch zur rechten Zeit ist er da, entwickelt Power, um dann wieder leise Geschichten auf dem Sopran- und Tenorsax zu erzählen.
Generell zu loben ist Möckels dichtes Zusammenspiel mit Pianist Simon Seidl, Bassist Matthias Nowak
und Schlagzeuger Fabian Arends. Warm und rund ist sein Ton auf dem Tenor-, lyrisch und farbenprächtig sein Spiel auf dem Sopransaxofon. Insgesamt ein starkes, kontrastreiches Album, eine ausgereifte Produktion, ein Debüt nach Maß!“
– Herbert Heil/www.wegotmusic.de 1/2015