Obwohl der umtriebige Saxophonist Christoph Möckel schon seit längerem mit verschiedensten Besetzungen erfolgreich unterwegs und bereits auf vielen CD´s mit Protagonisten der deutschen Jazzszene zu hören ist, hat er sich mit seinem Debut unter eigenem Namen Zeit gelassen und dafür nun seine feste Working-Group gefunden.
Ein Quartett bestehend aus jungen, ehrgeizigen, mutigen und visionären Musikern der Kölner Szene: Pianist Simon Seidl, Bassist Matthias Nowak und Schlagzeuger Fabian Arends wollen zu jeder Zeit einen eigenen, ausdrucksstarken Klangkosmos kreieren.
Das kreative Zusammenspiel der Band nährt sich aus einem ausgewogenen musikalischen Gedankenfluss, der aus einem großen Farbenreichtum und inspirierten Improvisationen schöpft. So klingt Jazz am Puls der Zeit. Kein modisches Gimmick, sondern ein ernstzunehmendes Statement.

„Möckels Stücke changieren zwischen expressivem Pinselstrich und fein ziselierten Skulpturen, die Basis sind für einen fantasievollen, eloquent gestalteten Modern Jazz.
Vor allem dann, wenn Möckel auf dem Sopransaxophon zu hören ist, wird deutlich, was für ein Ausnahmetalent er ist:
Seine Tonbildung ist klar und farbenprächtig, seine Phrasierung geschmeidig und schillernd, seine Sprache bringt seine musikalischen Gedanken frei von Klischees auf den Punkt.”
(Martin Laurentius/Jazzthing)

Die Debut CD „Dreamlike“ entstand in Koproduktion mit dem Deutschlandfunk und ist bei Klaeng Records erschienen.